Don‘t need proof, when you have instinct.

Aufstehen und die Sonne scheint. Wir sind bereit.Gestern hat der Tag mit Bass und Bier aufgehört. Heute geht’s mit Bass und Frühstück weiter. Gegen Mittag ist der Bass im Kasten. Klingt alles allererste Sahne. Weil wir in ’nem coolen Studio aufnehmen, haben wir nur erstklassiges Material am Start und der „Mammoth“ist da schon ganz weit vorne.


Außerdem gibt’s wieder was zu Feiern: Post ist nämlich da. Mit dem Holy Grail. Was im Studio nicht sowieso auf Lager ist, stellen bereitwillig führende Versandhäuser zur Verfügung. Thomann ist da eigentlich immer sehr entgegenkommend. Also: Erst ab zur Post und danach ab an die Gitarre
Während Jan-Philipp im kleinen Regieraum getreu dem Motto
„don´t need proof when you hace instinct“ die ersten Gitarrenklänge einspielt, läuft im Wohnzimmer der SuperNintendo heiß. Eigentlich stünden andere Sachen an. Der Blog wartet, die Lyrics warten, und nach 6 Stunden SuperNintendo spielen, Pizza essen und bunte Getränke trinken, sieht das Wohnzimmer auch nicht besser aus. Aber macht nüscht. Soll ja auch Spaß machen. Hauptsache ne lässige Runde bei Pacific Warrior drehen. Oder bei Royal Rumble den fetten Japaner kaputt-smashen. Jeder macht das, was er am Besten kann.



Bloß schade, dass die MemoryCard fehlt.
Wenn es langweilig wird darf man zwischendurch durchaus mal ne flotte Sohle aufs Parkett legen. Kann zum Beispiel so aussehen.



Weil uns abends die Decke auf den Kopf fällt, fahren wir saufen.Wahrscheinlich geht’s auf ’ne Hausparty. Beim Späti gibt’s passend dazu billige Getränke. Sternburg steht momentan extrem hoch im Kurs, kostet nur 75 Cent und hat deshalb Berliner Kindl schon den Rang abgelaufen.Und weil das Leben in der Hauptstadt bekanntlich etwas anonymer zugeht, ist es legitim, wenn man den Gastgeber nicht kennt. ERkennen sollte man ihn dann doch. Dann weiß man zumindest, wem man Hallo sagen sollte. In unsrem Fall war das ’ne kleinwüchsige Frau mit einem schlechten Musikgeschmack. DJ’s sind allgemein überbewertet. Für eine mittelmäßige Hausparty braucht man deshalb auch nur ein Notebook, YouTube und ‚n Haufen Leute, die in regelmäßigen Abständen komische Musikvideos aufrufen.
Der Rückweg dauert etwas länger als geplant. Kann damit zusammenhängen, dass wir den Weg nicht kennen, kann aber auch daran liegen, dass wir uns mit höchster örtlicher Prominenz verquatschen. Ghostwriter bei Megaherz! Echt ein sympathischer Typ und irgendwie auch gar nicht abgehoben. Berliner Bodenständigkeit eben. Wir verschwinden ab ins Bett. Morgen müssen schließlich die Gitarren fertig werden…

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1 Antwort auf „Don‘t need proof, when you have instinct.“


  1. 1 Easy der Chillfuchzzz 30. März 2010 um 19:18 Uhr

    RastafaraiPonys^^ und immer schön weiter hoppeln. jah is always with you.

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