Sonntags ist Ruhetag. Kirche muss trotzdem nicht sein.

Die Nacht endete dann doch kürzer als gedacht. Und morgens von Kirchengeläut geweckt zu werden, macht sowieso keinen Spaß. Max hatte sich spontan entschlossen, die Party zu wechseln und endete schließlich in Neuköln. Status: Rückweg mit ein paar Gläsern Vino intuss = unsicher. Aber um 5 fand er dann auch nach Hause, erste Aktion: Aspirin Prophylaxe,
morgen gehen ja die Gitarren in die zweite Runde. Frühstück wird wie fast jeden Morgen bei Back und Snack
im Kiez eingekauft. Croissants, Donuts, Bagel… wir leben gesund! Alle Tips und Tricks für korrektes Berliner
Verhalten gibts übrigens von Papa Matthieu und Tommy. Die kennen sich nicht nur mit Aufnehmen und Mixen aus,
sondern wissen auch wo das Essen gut und günstig ist oder wo Abends Bamuble ansteht. Die Fendergeräte werden gestimmt. Langsam wäre es sowieso mal Zeit für ein Endorsement mit Fender.
Die Geheimwaffe des Studios nennt sich „Ratte“. Sieht genauso schrecklich aus, wie der Name vermuten lässt, puncht aber was das Zeug hält. Fetziger Sound und geile Typen!
Besuch aus der Heimat gibts auch, Freunde wollen mal begutachten was wir Ponys so treiben. Draußen glaubt man scheinbar, der Studioalltag wäre ne bequeme Sache. SuperNintendo und ComedyStreet sind aber nur die eine Seite der Medaille.
Spätestens im kleinen Regieraum wird hart gearbeitet.
Übrigens: Moritz a.k.a. GeneralMidi fehlt noch.
Der zockt in der Heimat Pauke und macht mit 2 Promille Techno auf unsrer Abiparty. Eigentlcih hätten wir da auch anwesend sein sollen. Aber mit Papa Matthieu und CustomAmp machts irgendwie doch mehr Spaß. Fazit: YIÄÄH! Die Gitarrenparts werden noch umgeändert und tighter.
Auf der Agenda stehen also Synthies und Gesang, deswegen gibts auch Tee anstatt Bier. Also wieder wie echte Profis früh in die Koje, Sonntags ist ja schließlich Ruhetag.

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