Dangerous You Shouldn‘t Be There!

Mit ’ner leichten Verspätung gibt’s hier den Report zum letzten Wochenende.Berlin direkt sozusagen, denn erstmals stand die Hauptstadt auf der Liste der zu bespielenden Städte. Auftakt war am Donnerstag im NBI ( steht für: Neue Berliner Initiative). Alte Berliner Bekanntschaften haben vorbeigeschaut. Papa Matthieu zum Beispiel – unser Produzent…nur für den Fall, dass jemand mit dem Namen nichts mehr anfangen kann. Gab aber auch andere Leute die uns mal sehen wollten. Unter anderem Leute vom Rolling Stone und Iggy Pop im Designeranzug. Sah zumindest so aus.

Ach so. Wir waren Opener und wurden vom Hauptact erstmal in das Geheimnis zum dauerhaften Erfolg im Showgeschäft eingewiesen. Wir wissen jetzt auch worauf’s ankommt: „Koks, Champagner…und ‚n bisschen Rauchen. Mehr braucht man nicht. Und: Aussehen ist nicht alles, muss aber ungefähr stimmen. Rest ist Nebensache. „

Soweit kapiert?

Später am Abend dann ab ins Auto und ins Bett. Größtes Problem und fast ne Streitfrage: Wie parkt man ’nen Kleinbus vollbeladen mit Musikequipment in einer Millionenstadt so, dass über Nacht nichts bzw. möglichst wenig gestohlen wird? Richtig, einfach am Straßenrand und Fenster auflassen…

Am Freitag wurden wir dann spontan für den Karrera Klub gebucht. 24h Stagetime und Headliner. Im Rosis, auch in Berlin. Und Omas Wohnzimmer als Backstageraum gab’s obendrauf. Wände anmalen auch…

In der gleichen Nacht sind wir dann von Berlin aufgebrochen. Direkte Verbindung über Hamburg…

Share!
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • MySpace