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LIVE: Alpha Pony | In Golden Tears | Transmission DJ-Team

Nach den grandiosen Auftritten von Morning Boy und Punk’d Royal im Kuba Warburg machen Alpha Pony am 28. Mai dort weiter, wo im letzten Jahr aufgehört wurde und präsentieren euch mit IN GOLDEN TEARS aus Hamburg und dem Frankfurter DJ-Team TRANSMISSION zwei weitere Acts der Extraklasse. Die Türen sind ab 20 Uhr geöffnet, der Eintritt beläuft sich auf schmale 4 Euro.

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ALPHA PONY – INDIE | DISCO AUS DER HEIMAT

Nach gut 50 Shows und Festivals an der Seite von Acts wie Dúné, Revolverheld, Bonaparte und WhoMadeWho sitzen die vier ALPHA PONYs derzeit inmitten der Aufnahmen zur zweiten EP (Vö im Herbst 2011). Der neue Sound ist vielseitiger geworden. Mit dem nötigen Touch Zeitlosigkeit. Von kraftvollen und musikalisch tiefen Songs bis hin zu äußerst tanzbaren Nummern. Bevor es mit neuer EP im Herbst auf Deutschlandtour geht, freuen sich ALPHA PONY auf einen erstklassigen Abend im Kuba Warburg.

IN GOLDEN TEARS - POSTPUNK | INDIE AUS HAMBURG

Noch unter dem Namen „Secrets“ erstürmten die vier Hanseaten als Myspace-Artist der Woche und Dockville Opener 2010 die Bühnen des Landes. Auf ihrer UK – Tour im April konnten IN GOLDEN TEARS in London, Manchester und Reading ihrem Ruf als energetischer Live-Performer alle Ehre machen. Jeder wüste Noise-Ausbruch, jeder himmelsstürmende Chorus hat hier seine Bedeutung und funktioniert am besten im Gesamtbild. Allen voran der von Beat!Beat!Beat!-Drummer Marius Lauber produzierte Song Urban Emotions macht gespannt …


TRANSMISSION – ELECTRO | MINIMAL | FRENCH TOUCH AUS FRANKFURT

Für die Aftershow reist das TRANSMISSION DJ-Team aus Frankfurt an, um mit euch bis in die frühen Morgenstunden den Putz von den Wänden zu reißen. Giebel&Strauch, Martin Heimann und Lucien blicken zurück auf dutzende exzellente Performances in der Mainmetropole, auf abwechslungsreiche und innovative Gastauftritte und auf tausende fröhliche Gesichter.

Studio VCast Teil 3 – Vocals und Synthies

„One Take, Junge! Dies, das…Nummer 1!“

Tresorfabrik Teil I – Drum ‘ n‘ Bass

Uebelstes Wochenende!

Was für ein Wochenende! Nach unserem Weekender kommt hier der absolut heiße Shit aus Halle und Hamburg:
Unter dem Arbeitstitel “ Krauts with Attitude“ waren wir zusammen mit den Jungs von In Golden Tears in den Klub Drushba nach Halle eingeladen worden. Vielversprechend klang es schon mal, was uns versprochen wurde. Vor allem vor dem Hintergrund, dass es bedingt durch Klausuren und lukrative Zweitjobs im Tankstellengewerbe in den letzten Wochen im Bezug auf Gigs nicht allzuviel neues zu berichten gab. Mega Vorfreude also.

Nach einem stabilen Ritt auf Hendriks Bandmobil wurden wir in Halle noch vor Soundcheck mit einem mittelgroßen Problem konfrontiert. Interview mit MotorFM. Eigentlich eine feine Sache, Antworten mussten leider gesungen werden. Einschließlich musikalischer Interpretation in Echtzeit mit Gitarre und MicroKorg. Nicht ganz einfach, aber souverän gemeistert.

Der Rest des Abend war ein Fest. Das absolutes Ideal einer Club-Show: Ein Haufen feiernder Leute, dicht gedrängt, nicht minder zufriedene Bands, Schweiß tropft und Stroboskop im Dauerfeuer. Es macht Spaß, zu erleben, wie sehr man in Halle auf live-Musik feiern kann. Zusammen mit In Golden Tears, drei Baguettes und 2 grünen Ostereiern haben wir den Abend dann locker und unzgezwungen in der Bäckerei ausklingen lassen.

Samstags dann heiteres Autobahngeballer nach Hamburg. Lichthupe, links antäuschen, rechtsvorbeiziehen. Wir kennen da nix. Überragende Fahrleistungen und Applaus an den Fahrer. Kein Thema. Angekommen im Uebel & Gefährlich muss erst einmal alles ausgiebig gefeiert werden. Das Dingen hier ist kein Club mehr, sondern das absolut uebelste Teil: Uebelste Location, uebelste coole Typen am Start uebelster Sound, dies das. Einfach alles uebelst hier, daher der Name. An den Stickern im Backstage Kühlschrank lässt sich erkennen, wer hier schon gespielt hat…Vorerst Höhepunkt ist das Catering im Backsstage. WhoMadeWho lassen sich bekanntlich nicht lumpen und deshalb ist irgendjemand knapp 20 Minuten damit beschäftigt 1 × 4 Meter Fläche mit Essen vollzustellen. Uebelste Sachen am Start, Mama soll einpacken! Zusammen mit Fuck Art Let’s Dance aus Hamburg fangen wir links an und hören rechts auf.

Um 23.30 h geht’s ab auf die Bühne. Der Sound auf der Bühne ist ein Traum, draußen sowieso. So gut haben Alpha Pony wohl noch nie geklungen. Wir haben einen Riesenspaß und freuen uns umso mehr, als auch nach der Show gutes Feedback vom Publikum kommt. Also, alles richtig gemacht! Trotzdem ist danach irgendwie die Luft raus. Feiertechnisch gesehen. Vielleicht immer noch vom Totalschaden aus Halle. Wir schauen uns noch zwei großartige Shows von Fuck Art Let’s Dace und vor allem von WhoMadeWho an und gammeln danach hauptsächlich im Backstage rum.

Und weil sich das nicht gut macht, vor WhoMadeWho im Sofa einzupennen geht’s jetzt ab ins Nest. Mit der Gewissheit, dass wir jetzt auch einen Aufkleber am Backstagekühlschrank im Uebel & Gefährlich haben!

Uebel & Gefährlich: Alpha Pony und WhoMadeWho

Nachdem der Laden in den letzten 3 Wochen eher so auf Sparflamme lief, geht’s ab dem kommenden Wochenende mit großen Schritten weiter.

Erstens sind wir am Freitag zusammen mit den Jungs von In Golden Tears zu Gast in der Drushba in Halle.

Zweitens geht’s am Tag darauf als Vorband von WhoMadeWho nach Hamburg City ins Uebel&Gefährlich um dem Club zum dreijährigen Geburtstag einen feierlichen Tusch zu spielen. Geile Getränke und Afterhour gibt’s en masse…Tickets sind für lächerlich schmale 9,50 hier zu erwerben!

Nebenbei und mindestens genau so wichtig: Ab Mitte der nächsten Wochenende starten die Aufnahmen zur zweiten EP in der Tresorfabrik in Duisburg. Die Release Party findet am 28. Mai im Kuba Warburg/Welda statt, wir halten euch da selbstverständlich auf dem Laufenden!

Die aktuellen Dates 2011:

11. Mar // Halle (Saale) // Drushba w/ Secrets.

19. Mar // Kassel // A.R.M. w/ Turbostaat

8. Apr // Paderborn // Multicult

9. Apr // Köln // Blue Shell w/ Coatslippers

20. May // Detmold // Alte Pauline

28. May // Welda //

3. Jun // Paderborn // Kulturwerkstatt w/ Get Lost In The Flow, Glory Art Youth

„…straight to the top, alter!“

Zur Abwechslung mal wieder mehr als ein Artikel im Twitter-Format: Der Nachtrag vom Wochenende in Lille!

Damit waren wir als Band erstmals auch im Ausland unterwegs: Eingeladen hatte uns das Konzertveranstaltungsteam „We-are Musikbox“ anlässlich des einjährigen Jubiläums der Musikbox. Und weil die Jungs ganz offensichtlich wissen, wie man feiert, war für dieses Wochenende schwer was geplant: Pony Pony Dj Set am Freitag im Supermarket Club und Konzert am Samstag im Bloom’s Cafè. Beides in Lille. Masterplan steht also!

Mit einer riesengroßen Vorfreude geht es zusammen mit Pierre, unserem Fotographen, am Freitag also von Kassel auf nach Lille. Nachdem wir in Belgien zweimal an dersellben Autobahnabfahrt vorbeigefahren sind, kommen wir erst gegen 1 an und sehen uns daher etwas in Eile. In zweiter Reihe vor dem Club geparkt, reingestürmt und am Ende zugeschaut wie die Thekenfrau gerade die ersten Biere in den Kühlschrank schiebt während ihr Kollege gerade die PA verkabelt. Erkenntnis Nummer 1: Hier fängt der Abend etwas später an. Also: „Kein Thema, tu ma Bier!“ und ganz entspannt auf den Abend eingestimmt.

Zweitens brauchen wir fürs allgemeine Wohlbefinden dringend was zu spachteln. Im Tanzlokal um die Ecke erklärt man uns, wo in Lille so die international hippen Frittenbuden stehen; 10 Minuten später gibt’s dann echte Premiumfritten.

Zurück im Club hat die MusikboxCrew uns schon geile Gesöffe hinter das DJ Pult gestellt. Jegliche anfängliche Befürchtungen zerstreuen sich beim ersten Blick auf den Dancefloor. Die Party ist in vollem Gange und die Leute haben Bock auf Club zerstören. Da gönnen wir uns heute wohl mal was…
Abgesehen davon, dass hier jeder ausrastet, ist das französische Partyvolk auch ne Runde kommunikativer. Innerhalb von einer Stunde haben wir mehr Leute kennengelernt und Namen gehört, als man sich merken kann. Daniele Messy Boy Zonza kennt das Problem und schreibt uns seinen Namen deshalb auf den letzten Kassenbon. Den Titel des coolsten Namens hat dieser Mann sich damit geischert.

Max schwingt sich hinter die Turntables, der Club berstet und wir haben unseren Spaß.
Mit Trinken und Salut-sagen geht das dann so weiter, irgendwann kommt die Erkenntnis, dass französisches Bier in der Literflasche optisch schon schwer was hermacht, im Prinzip aber eine ernsthafte Zumutung ist. Konditionstechnisch geht da nicht mehr allzu viel. Flavio, unser Gastgeber, bringt uns ins Bett und verschwindet selbst noch mal für ein paar Stunden zurück zur Party.

Am Samstag steppen wir gegen Abend mal rüber zum Bloom’s Café. Location ausgecheckt, jetzt wird eingeräumt. Die Show wird ein ziemlicher Erfolg. Dank multikulturellem Einfühlvermögen und visueller Üppigkeit heimsen wir uns schnell Sympathiepunkte bei den Franzosen ein. Was das Tanzen und Feiern angeht, sind die Leute hier offenbar nicht schwer zu animieren. Unsere letzten Brocken Französisch sparen wir uns für den dezenten Verweis auf unseren professionellen Merchandiseverkaufstresen auf.

Nach einer erstklassigen Show von Let it Bleed leert sich das Bloom’s Café dann leider umso schneller. Auch Alpha Pony sucht sich eine neue Aktivität und findet in der Dönerbude um die Ecke ganz großes Entertainment. Glücklicherweise haben wir einen Fensterplatz bekommen, von dem aus man nen astreinen Blick auf die gegenüberliegende Straßenseite hat. Da machen sich grade knapp 10 Polizisten daran, mit einem mittelalterlichen Rammbock eine riesen Holztür einzurammeln. Ganz klar: Da geht’s um Drogen. Oder Zuhälter. Irgendwann passiert nichts mehr und wir fahren zurück zu Flavios Wohnung. X-Diaries zum Einschlafen, das war’ s für heute! Am nächsten Morgen tingeln wir zwecks neuer Fotos ein wenig durch Lille, bevor es dann wieder ab in den Backliner und auf die Autobahn geht. Ab jetzt wird es unspektakulär…

Es bleibt der Rückblick auf ein wundervolles Wochenende in Lille. Ganz besonderen Dank auch nochmal an das Musikboxteam: Wir kommen gerne wieder!

Krachgarten Wabern abgesagt!

Aus gesundheitlichen Gründen können wir das Konzert im Krachgarten Wabern leider nicht spielen. Das Ganze tut uns wahnsinnig leid, zumal die Info für euch ziemlich kurzfristig kommt. Wir wünschen euch trotzdem noch nen schönen Abend mit Nation Paradox und the Bumblebee Massacre und bemühen uns, im Krachgarten möglichst bald nochmal ein Konzert auf die Beine zu stellen!

ALPHA PONY IM STUDIO BEI ROCKFUN24

Als Dankeschön für alle, die uns zusammen mit Polarkreis 18 in Mannheim sehen wollten und gespannt auf die Battletasks gewartet haben, gibt’s hier als Nachtrag das Interview.

KRACHGARTEN WABERN

Am Samstag spielen wir im Krachgarten Wabern! Wir würden uns freuen, ein paar bekannte Gesichter zu sehen! Die Türen sind ab 20.00h geöffnet und mit schlappen 2,50 Euro seid ihr dabei!
Infos zum Krachgarten und Links zu den anderen Bands findet ihr unter www.meinkrachgarten.de

wabern

MERCI We-are Musikbox ♥!

Was für ein wunderbares Wochenende wir in Lille hatten! Bilder und Details kommen in den nächsten Tagen. Also durchaus ab und zu mal hier vorbeischauen!
Ach so, die Nummer mit dem Voting hat sich übrigens erledigt… Die Polotypen haben anscheinend Papa Informatik zum Freund, miese Krise! Aber wir haben jetzt wenigstens das übelste Firmenhandy am Start. TAUSEND DANK an alle, die für uns gevotet haben und uns in Mannheim sehen wollten. Mit so viel Unterstützung hatten wir längst nicht gerechnet.

musicbox

Alpha Pony in Mannheim mit Polarkreis 18!

polarkreis
HIER GEHT ‘ S ZUM VOTING! Einfach auf SUPPORTER WERDEN klicken

Aus über 420 angetretenen Bands wurden wir von Polarkreis 18 unter die Top 10 beim Uni Band Battle 2011 gewählt. Ab jetzt brauchen wir eure Stimmen, um am 3. Februar zusammen mit Polarkreis 18 in Mannheim spielen zu können.

Mitmachen kann jeder, der ein Facebook, E-Mail oder MySpace Account hat. Ihr könnt bis zu 3 mal täglich voten, nämlich einmal mit eurem E-Mail-Account, einmal mit eurem Facebook-Account und einmal mit eurem MySpace-Account. Jede Stimme bringt uns 5 Punkte. Wichtig: Per E-Mail bekommt einen Link zugeschickt, den ihr bestätigen müsst. Erst dann wird Stimme gültig!

Die Band, die am Ende der Aktion die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Den aktuellen Punktestand aller Teilnehmer könnt ihr regelmäßig auf www.myspace.com/unibandbattle einsehen. Ab Montag, 10. Januar und bis zum 25.01.2001 12 Uhr mittags könnt ihr alles geben, um uns als Vorband für Polarkreis 18 zu voten.

Falls wir den Uni Band Battle gewinnen, werden wir am 3. Februar nicht nur in Mannheim auftreten, wir können zusätzlich noch 100 Freunde und Supporter mitnehmen! Dafür werden uns wei Reisebusse mit einer Kapazität von jeweils 50 Personen zur Verfügung gestellt, die uns und euch am 03.02.2011 nach Mannheim und direkt nach der Show wieder zurück nach Hause bringen werden. Woohooo!

VOTET UNS NACH MANNHEIM!

14. Januar | Jazzkeller Hofheim

Am Freitag, 14. Januar geht’s mit den Jungs von Morning Boy in den Jazzkeller nach Hofheim! Würde uns freuen, wenn ihr dabei seit!

Weihnachten ist vorbei, Silvester steht vor der Tür. Zeit für eine Bilanz.

Die letzten 12 Monate liefen für uns besser denn je. Mit den ersten Shows in 2010 ging es in kleinen Steps mit Moritz erstmals zu fünft durch die Region. Zurück im Proberaum wurden fleißig Songs für die erste EP geschrieben und Mitte März hatten wir dann das Glück, bei Dailyhero Records in Berlin die Neon Industries EP aufzunehmen.
Nach einer großartigen Releaseshow im Kuba mit den Kollegen von Morning Boy hat uns die EP geholfen, den Fuß in die Tür zu bekommen. Im Sommer ging für uns mit dem Sturm und Klang Festival in Gießen die Festivalsaison los und fand ihren Höhepunkt im August beim Rocken am Brocken Festival an der Seite von Duné, Bonaparte und Konsorten.

Mit Interviews und Airplays bei 1Live, ByteFM ,QuFM und MDR Sputnik waren wir erstmals auch im Radio mit dabei. Die nächsten Shows führten uns nach Berlin in den NBI Club und ins Rosi’s: Julius von Bound Together aus Berlin wurde auf uns aufmerksam und arbeitet jetzt seit etwa einem halben Jahr in Sachen Booking und Managment mit uns zusammen. Nach Shows in Frankfurt, Gießen und Jena wurden wir Mitte Oktober von Leo Waidosch zu kostenlosen Sessions nach Göttingen eingeladen. Die Vorproduktion zur zweiten EP in den Cubeaudio Studios hat uns noch vor Ort ein ganzes Stück wachsen lassen.

Im November wurden auf Electric Romeo Records einigeRemixes von uns veröffentlicht. Die Neon Industries Ep im Original und als Remix stehen daher seit etwa einem Monat auf Musicload, Amazon und iTunes zum Download bereit.

Insgesamt blicken wir auf eine runde Performance mit knapp 30 Shows in 2010 zurück. Die Releaseparty in der Salzmann Factory war damit nicht nur unsere letzte Show in diesem Jahr, sondern auch unsere letzte Show zu fünft. Im nächsten Jahr werden wir ohne Moritz weitermachen.

Trotzdem geht es mit großen Schritten weiter: Momentan wird schwer an neuen Songs geschraubt, schließlich werden wir im März bei Aljoscha Mallmann in der Tresorfabrik Düsseldorf die Aufnahmen zur zweiten EP starten, die dann im Sommer veröffentlicht wird.

Livetechnisch bringt uns 2011 nicht nur nach Wabern sondern auch für zwei Tage nach Lille in Frankreich, am 5. Februar veranstalten wir im Kuba in Warburg/Welda schließlich wieder selbst ein Event mit 2 Bands, geiler DJ inklusive.

Die restlichen Tourdates für 2011 gibts vorab schon mal hier:


21. Jan 2011, Le Drugstore – Lille (FR)

22. Jan 2011, Bloom’s Café – Lille (FR)

29. Jan 2011 , Krachgarten – Wabern

5. Feb 2011, Kuba deluxe – Welda

12. Feb 2011, Rock den Eisbären – Minden

9. Apr 2011, Blue Shell – Köln

Die letzte Show zu fünft…

Progression heißt, Ziele zu haben und Dinge umzusetzen. Sich mit den Grenzen dessen, was bisher gemacht wurde, auseinanderzusetzen. Sie zu versetzen, sie aufzulösen. Von der reinen Idee in deinem Kopf zum Gefühl. Mit Begeisterung für das, was du tust, kommst du immer weiter als ohne. Geh raus, die Leute müssen wissen, wer du bist. Mach den ersten Schritt da, wo du alles kennst. Die guten Sachen passieren dann einfach. – Alpha Pony

Die Show in Kassel war unsere letzte Show zu fünft. Von nun an machen wir zu viert weiter. Ohne Moritz. Von Streitigkeiten oder hingeschmissenem Handtuch kann da nicht die Rede sein. Vielmehr ist es Moritz` persönliche Entscheidung, die Band zu verlassen.

Es ist klar, dass die Band uns allen derzeit mehr abverlangt, als noch vor einem Jahr. Nur deshalb bewegt sich etwas, nur deshalb lohnt sich alles.

Seit Oktober studiert Moritz an der Musikhochschule in Hannover Schlagzeug. Die Koordination von Studium und Band ist dadurch nicht einfacher geworden. Beides auf gleich hohem Level zu verfolgen, war am Ende zeitlich und organisatorisch nicht mehr möglich.

Progression bedeutet deshalb auch, keine halben Sachen zu machen. Dinge realistisch zu sehen. Entscheidungen zu treffen; sie zur richtigen Zeit auszusprechen.

Wir hatten ein großartiges Jahr zu fünft. Mit Moritz haben wir mehr erreicht als je zuvor.

Danke für Alles!

Alpha Pony bei Amazon, iTunes und Musicload

Seit einiger Zeit stehen wir in lockerem Kontakt mit einem kleinen Label. Bernd Kuchinke von Electric Romeo Records ist im Frühjahr bei der Reaktor Party im A.R.M Kassel auf uns aufmerksam geworden und hat uns angeboten, unseren Song „Neon Industries“ selbst zu remixen und für Remixe an Freunde jenseits der Euro-Paletten der Region weiterzureichen. „Neon Industries“ gibt’s jetzt in verschiedenen Versionen, unter Anderem aus Russland, Belgien, Weißrussland, Australien… Am letzten Wochenende hatten wir deshalb in Kassel eine kleine aber feiner Release Party in der Salzmann Factory Kassel.

Zum Reinhören gibt’s hier den Bernd Kuchinke & Nogales Mix….

Im Zuge der Remixes werden unsere Songs auch im Original verstärkt über das Internet vertrieben. Sowohl die Remixe als auch die gesamte Neon Industries EP im Original sind jetzt als Download bei Amazon, iTunes, Musicload und Konsorten erhältlich.

Übrigens: Am 12. Dezember spielen wir zusammen mit Nephew aus Dänemark in Frankfurt!

Das Bett
Schmidstr. 12
60326 Frankfurt/Main

Einlass: 20:00 | Beginn: 21:00 | AK: 16.00 EUR | VVK: 13.00 EUR

Tickets gibt’s hier….

Bang Bang Club Berlin

Am 20. November ging’s für uns ab nach Berlin. Dahin wo wir immer schonmal spielen wollten, im Bang Bang Club.
Die Veranstaltung geht auf das Konto unsere Bookers Julius. Erstmalig in der jungen Geschichte seiner Bookingagentur „Bound Together“ kam es zum Get Together mit Freunden und allen, die es im Verlauf des Abends noch geworden sind.

„Kein Schnick und kein Schnack, keine Deko und kein Motto. Wir sind schließlich keine Dekorateure sondern Musiker. Daher zeigen wir den Bang Bang Club in seiner vollen Pracht und legen das Augenmerk auf die schönen Dinge des Lebens. “ – Bound Togehter

Mit Children aus Berlin hatten wir eine wirklich großartige Vorband. Kaum zu glauben, wie professionell und lässig zugleich man seine erste Show überhaupt absolvieren kann…
Umso mehr freuten wir uns auf unsere Show. Der Bang Bang Club hatte eine ordentliche Portion Tanzlaune mitgebracht und zwischen riesigen Ballons und Plastikpony von Toys ‚R‘ Us kamen dann auch wir auf unseren Spaß.

Weiter ging’s bis morgens um 7 mit ca. einem halben Dutzend Dj’s . Zwischendurch WG Party in Berlin Kreuzberg und, und, und….Im Rückblick ein echt guter Abend.

Cubeaudio.sounds great.

Neues von der Front:
Alpha Pony waren im Studio: Letzte Woche. Und weil das alles eine ziemlich spontane und kurzfristige Nummer war, ist diesmal auch nur ein Nachtrag drin. Leider kein imposanter 3D-Blog mit Echtzeit-Reportagen aus dem lokalen Nachtleben wie damals bei den Aufnahmen zur Neon Industries EP.

Los ging alles mit einem Anruf von Leo Waidosch aus dem Cubeaudio Studio in Göttingen. Leo kannten wir bis dato nur um 3 Ecken, das Studio überhaupt nicht und Göttingen ein bisschen. Leo ist Tontechniker und arbeitet seit ein paar Monaten im Cubeaudio Studio in Göttingen.
leo

Die Chefetage des Cubeaudio hat sich nach jahrelanger knallharter Arbeit im Studio eine kollektive Auszeit auf Mallorca gegönnt, sodass Leo im Studio machen konnte was er wollte. Hat er dann auch. Deswegen bot er an, uns kostenlos aufzunehmen. Eine Woche Studio für drei Songs.

cubeaudio

Für uns kam das Angebot extrem kurzfristig. Die Songs, mit denen wir irgendwann mal ins Studio gehen wollten, waren nicht ganz fertig und eigentlich sollten wir mit Uni bzw. FSJ beschäftigt sein.
Am Folgewochenende also ab in die Heimat und durchgeprobt. Nicht zu vergessen: Am Samstag noch ne heiße Show auf der Warburger Oktoberwoche gespielt. Und am Tag zuvor haarscharf an einem Support für die Cinematics in der Drushba in Halle vorbeigeschlittert…

Am Montag stehen zunächst die Drums auf dem Plan. Leo holt uns vom Bahnhof ab und führt uns durch das Studio bevor es dann Frühstück gibt. Das Studio ist übrigens ein ziemlich geiles Gerät. Sieht man hier und an den Goldplatten an der Wand.

Ein Freund von Leo stimmt uns die Drums und Robin legt los. Mittags gibt’s Pizza von Joey`s und gegen Abend stehen die Drums. Das macht Laune auf den nächsten Tag. Der Dienstag beginnt deshalb mit Hendriks Bass und hört mit Jan-Philipps Gitarre auf. Zwischendurch wird von Joey’s Pizza angeliefert.
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Am Mittwoch ist Max dabei, die Gitarren werden abgeschlossen, Moritz und Robin kommen vorbei, die Synthies werden eingespielt und so langsam nehmen unsere 3 Songs Form an.
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Außerdem wird Pizza angeliefert. Von Joey’s. Am Abend hier und da noch ein paar Soundbasteleien, das Grundgerüst steht jedoch längst. Und so langsam wird klar, wo die Soundreise hingeht.
Der Freitag steht ganz im Zeichen der Vocals, mittags steht jemand von Joey’s vor der Tür und am Abend steht die Gewissheit drei richtig gute Songs aufgenommen zu haben. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle vor allem an unseren Produzenten Leo.

Derzeit freuen wir uns `nen Ast auf die neuen Songs und sind heiß auf den ersten Mix. Im Studio haben wir eine Menge gelernt, viele neue Sachen ausprobieren können, uns selbst und unsere Musik schlussendlich ein ganzes Stück vorangebracht. Da darf es nicht überraschen, dass die neuen Sounds ein Stück weit anders sind, als zu Zeiten der Neon Industries EP. Kein Black Metal, aber eben anders. In 1-2 Wochen, wenn das Master durch ist, werden wir dann ca. 12 Minuten erstklassiges Material in den Händen halten dürfen.

Schaut in nächster Zeit auf jeden Fall mal regelmäßig bei MySpace und Facebook rein.

myspace facebook

Wäre blöd wenn ihr was verpasst. Schließlich gibt es so einiges zu verpassen…

Platten vor Gericht: Alpha Pony „The Neon Industries EP“

Vor kurzem sind wir im Netz auf ein nettes Review über die Neon Industries EP aufmerksam geworden. Bei Vynilgalore. Dabei handelt es sich um einen Berliner Musik-Blog, der stetig mit Informationen aus der schönen Welt der Unterhaltungsmusik gefüttert wird. Neben Rezensionen von Alben, wird man hier ebenso Konzertberichte, Anspieltipps, Interviews oder sonstige Neuigkeiten finden. Hier nun der Beitrag zu unserer EP…

„Noch lange vor einem ersten eigenen Album ist die EP so ziemlich das einzige richtige Lebenszeichen einer Band. Das doofe nur, EPs gibt es selten bei Mediamarkt zu kaufen, sondern irgendwie nur immer über die Band selber via MySpace oder auf den Konzerten. Es scheint daher umso wichtiger, dass sich eine solche rare Veröffentlichung in die Köpfe der Hörer einbrennt, denn das Ziel aller Bands liegt doch mitunter darin, viele Fans zu bekommen und alte Fans bei Laune zu halten.

Ein Musterbeispiel einer EP liefern die fünf Jungs von Alpha Pony ab. Ihr Erstling trägt den Namen „The Neon Industries EP“ und beinhaltet fünf energiegeladene und treibene Songs. Musikalisch bieten die Jungs aus Warburg auf den ersten Blick zwar nichts überraschend Neues, denn Indie-Rock mit Synthesizern hat man ja in letzter Zeit schon aus alle Ecken gehört, dass man diesen Sound schon jetzt als DEN Trend des Musikjahres 2010 bezeichnen könnte. Doch Alpha Pony schlagen dem Vorwurf des Trittbrettfahrens ein Schnippchen, wurde ihr Werk nämlich schon zu größten Teilen Ende 2009 entwickelt.
Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet ist der Sound definitiv am Zahn der Zeit. Die Melodien sind verspielt aber trotzdem leicht greifbar und machen jeden der Titel so unglaublich gut tanzbar. Die Texte dienen streckenweise eher der Ausschmückung der Tanzmelodien, was sich zum einen durch ihre Einfachheit und zum anderen durch ihre häufige Wiederholung zeigt. Ehrlich gesagt ist das aber auch gar nicht so fatal, denn den Großteil der Zeit erwische ich mich doch beim berauschten durch die Wohnung tanzen und im Rausch blendet man die Worte sowieso aus und lässt sich vom Beat treiben.

Der Takt wird zum Herzschlag und Textzeilen wie: „bandages, bandages, my heart is covered“, „get on, get on, your dancing shoes – show me, show me, your moves“ oder „I’m gonna kill you even twice, twice, twice“ mutieren nach mehrmaligen Hören zu Kampfansage auf der Bühne – die Band ist der König und alle im Volk müssen tanzen. Alpha Pony, das ist energiegeladener Indie-Pop am Rhythmus der Zeit, Musik die dich einfach mitreist und der du verfällst, wie zuckersüßem Weißwein. Das einzige was diesen Zustand unterbricht, ist die Tatsache, dass alle 22 Minuten jemand der CD wieder einen neuen Anschub geben muss.
Wer die fünf Jungs einmal in Aktion sehen will, kann sich >HIER< über ihre künftigen Auftritte informieren. Der Auftritt im Berliner Bang Bang Club sollte sich dabei von jedem Hauptstädter rot angestrichen werden, denn da wird der Laden auseinander genommen, also so tanztechnisch versteht sich.

Punkte: 7 von 10 – guter Sound, gute Songs, aber musikalisch nicht ganz so innovativ.
Anspieltip: Secret Sins und Moves "

Das Original gibt’s übrigens hier zu sehen

Alpha Pony w/ Bürgermeister Stickeln

Da wir seit einigen Wochen ja selbst alle ein wenig verstreut leben, freuen wir uns natürlich immer auf Shows vor der Homecrowd. In Frankfurt und Hannover ist zwar auch so einiges los, aber 7 Tage Biere ziehen, Live Musik von zwei versierten Autoschraubern und der Freibieranstich mit Oberbürgermeister Michael Stickeln sind dennoch ein Highlight für sich.
Nächsten Samstag spielen wir also mit den großartigen Kollegen von Ray Stress & die Stressmaker, Cap`a City und Glory Art Youth auf der Warburger Rocknacht im Weinzelt.

In Anbetracht des feucht-fröhlichen Anlasses bringen wir natürlich ein paar Specials mit…da wartet also durchaus der ein oder andere PartyKracher. Und ich spreche in diesem Zusammenhang nicht von Hermann Heber. Der ist auf nem Trip in Reykjavík hängengeblieben.Er wäre aber sonst auch gekommen, da kennt der nix.

Um 21.00 h spielen wir, also bitte pünktlich sein. Eintritt wird wohl nicht genommen…wegen Kultur und so. Wer danach mit uns noch das ein oder andere Bier trinken ist herzlich eingeladen.

Unbedingt vorbeikommen, wir wollen dass ihr feiert. Mindestens so…

Bis Samstag, wir freuen uns auf bekannte Gesichter.