FFM

ffm2

Die Show im Sinkkasten war ganz großes Kino. Wahrscheinlich gibt es nicht viele Clubs, die einem vom ersten Moment an so sympathisch sind wie der Frankfurter Sinkkasten. …tatsächlich haben wir wohl noch nie nen derartig geilen Bühnensound gehabt. Einen derartig freundlichen Empfang wahrscheinlich auch noch nicht. Vielen Dank! Etwas mehr Publikum wäre gut gewesen, aber macht nichts.

ffm1

Der Abend verlief dann so vor sich hin. Erst ins Parkhaus, Auto abstellen. Dann zum Mann an der Ecke, für wenig Geld Schnäpse erstehen. Danach zum Knast. Leider kam da nicht jeder rein, deswegen weiter ins Silbergold wo wir n paar Leute angequatscht haben. An dieser Stelle viele Grüße an Alfred.

Ich kenn dich nicht aber hab hab jetzt deine Mobilnummer. Geil. Heißt du ernsthaft so ??

Zielstrebig ins Hotel, zwischendurch treffen wir ihn hier. Ist auch ein guter Freund von mir.

Die Rückfahrt am nächsten Tag verläuft mäßig. Leider haben wir nur n Kasettendeck. Schränkt die Möglichkeiten extrem ein. Wir fahren jetzt eher auf sone Mucke ab. Als dann irgendwann auch das Kasettendeck klemmte waren wir deshalb ziemlich angepisst.

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du weißt, es ist Montag, aber…

show

20 september

*****
City Light Thief
Thoughts Paint The Sky
Alpha Pony

*****

3 €
in Niesen (komm zur Kirche, folge der Blume)
Getränke-Selbstversorgung oder solidarisch Bier kaufen.

*****

du weißt, es ist Montag, aber…

Weitere Infos

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FACTORY – Live in Concert: Alpha Pony

Die Show im Kuba war ’ne geile Kiste. Wir haben uns nen Ast gefreut, mal wieder vor der Homecrowd spielen zu dürfen, ein ernstgemeintes Dankeschön an alle, die gekommen sind. Ganz Besonderen Dank nochmal an die Jungs von Glory Art Youth und Punk‘d Royal, so ein Line-Up bekommen wir nicht jeden Tag ins Kuba.

Nächstesn Freitag geht’s für uns dann ab nach Frankfurt. Schwere Deals abwickeln und so. Unter anderem…In erster Linie spielen wir im Sinkkasten. Seit bereits über 30 Jahren beheimatet der Sinkkasten in Frankfurts Innenstadt hochkarätige Liveacts und hat sich neben der Batschkapp zur Koriphäe in Frankfurts Indieszene aufgeschwungen. Um 22.00h geht’s los, Karten im Vorverkauf kann man hier erschwingen.

Im Anschluss an uns gibt’s ne amtliche Party mit dem No Disco DJ Team. Wird gut!

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4. September /// Kuba – Welda

Am 04. September ist es wieder soweit. Alpha Pony präsentiert euch wieder freshe Bands und diesmal ist kein geringerer dabei als PUNK´D ROYAL aus Düsseldorf. Drei Jahre Bandgeschichte, über 150 Konzerte und diverse Toursupports für unter anderem The Robocop Kraus, die Kilians oder The Kills. Das Trio hat dieses Jahr die zweite EP “ Muscles“ released und tourt seitdem durch Deutschlands Großstädte um zwischendurch mal im KUBA vorbei zu schauen. Die Platte wurde von Glen Nicholls, der schon für die White lies arbeiten durfte, gemastert.

Alpha Pony dürfen da nicht fehlen und haben sich gleich die Freunde von Glory Art Youth ins Boot geholt. Da scheint es nur allzu logisch, dass auch Atlas sich die Ehre geben um die alten Smashhits in einem kurzen, knackigen Set nochmal zum Besten zu geben.

Das ganze kostet 4€, ab 20 Uhr sind die Türen offen und die Aftershow kennt kein Ende. Schließlich haben wir nen Dispokredit aufgenommen und Hermann Heber aus Berlin verpflichtet, sich um elektronische Tanzmusik zu kümmern. Das Pony Pony Dj Team sorgt dann für die gitarrenlastigen Sounds.
Also, wir sehen uns!

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Dangerous You Shouldn‘t Be There!

Mit ’ner leichten Verspätung gibt’s hier den Report zum letzten Wochenende.Berlin direkt sozusagen, denn erstmals stand die Hauptstadt auf der Liste der zu bespielenden Städte. Auftakt war am Donnerstag im NBI ( steht für: Neue Berliner Initiative). Alte Berliner Bekanntschaften haben vorbeigeschaut. Papa Matthieu zum Beispiel – unser Produzent…nur für den Fall, dass jemand mit dem Namen nichts mehr anfangen kann. Gab aber auch andere Leute die uns mal sehen wollten. Unter anderem Leute vom Rolling Stone und Iggy Pop im Designeranzug. Sah zumindest so aus.

Ach so. Wir waren Opener und wurden vom Hauptact erstmal in das Geheimnis zum dauerhaften Erfolg im Showgeschäft eingewiesen. Wir wissen jetzt auch worauf’s ankommt: „Koks, Champagner…und ‚n bisschen Rauchen. Mehr braucht man nicht. Und: Aussehen ist nicht alles, muss aber ungefähr stimmen. Rest ist Nebensache. „

Soweit kapiert?

Später am Abend dann ab ins Auto und ins Bett. Größtes Problem und fast ne Streitfrage: Wie parkt man ’nen Kleinbus vollbeladen mit Musikequipment in einer Millionenstadt so, dass über Nacht nichts bzw. möglichst wenig gestohlen wird? Richtig, einfach am Straßenrand und Fenster auflassen…

Am Freitag wurden wir dann spontan für den Karrera Klub gebucht. 24h Stagetime und Headliner. Im Rosis, auch in Berlin. Und Omas Wohnzimmer als Backstageraum gab’s obendrauf. Wände anmalen auch…

In der gleichen Nacht sind wir dann von Berlin aufgebrochen. Direkte Verbindung über Hamburg…

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„Freimarken und die Schützenkönigin…“

Kleiner Nachtrag: Unsere Vorstellung beim 1 Live Plan B Heimatkult steht ab jetzt im Netz. Kann man hier einsehen.

Die Radiosendung gibt’s auf handliche 5.46 min reduziert. Viel Spaß!

Download: 1live

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Plan B Heimatkult

In den letzten Tagen waren wir blogtechnisch nicht allzu aktiv unterwegs. Das hat ’ne Menge Gründe. Wenn das Abitur geschafft ist, hat man bis zum FsJ oder Studium viel Zeit für die wichtigen Dinge im Leben: Motortuning, Streichelzoo und Lotto-Spielen. Songs schreiben stand ganz oben auf der Liste, und Geld für Equipment ausgeben.
Irgendwann hat sich dann 1Live bei uns gemeldet und uns nach Köln eingeladen. Weil wir momentan ein bisschen unterbesetzt sind, konnten wir der Einladung nur zu zweit folgen.
Mit dem Auto geht’s also ab nach Köln. Der übliche Ärger mit Stau und Baustellen wirft irgendwann die Frage nach dem Sinn unseres Motortunings auf. Egal. Wir schaffen’s dann doch noch halbwegs püntklich.

Um 18 Uhr im Gebäude von 1LIVE, im Mediapark 5, zwischen EMI und dem Cinedom-Kino.
Unten bei 1LIVE klingeln, Fahrstuhl 3. Stock, wir werden erwartet.
Ziemlich nett sieht’s hier aus. Dass bei 1Live trotzdem gearbeitet wird, sieht man hier.
Ruhig mal länger zuschaun. Wenn ihr einen beim Nichtstun erwischt, dann gleich bei 1Live melden. Der wird rausgeschmissen.

Irgendwann kommt dann Tina Mamczur zu uns auf die Couch. Die hat früher mal bei Hund am Strand Bass gespielt, und ist nun bei 1Live für den Plan B Heimatkult verantwortlich. Und sie will echt ziemlich viel über uns wissen.
Erstmal sind die Basics dran. Lieblingsfarbe, Sternzeichen…und, und, und. Danach wird’s etwas schwieriger. Es geht um die EP, unsere Zeit im Studio, Zukunftspläne, etc. Wir geben unser Bestes und sagen viele intelligente Sachen.

Am Ende wird die halbe Stunde Interview auf ein paar O-Töne zusammengeschnitten und zusammen mit ein paar Musikausschnitten im Plan B Heimatkult gesendet.
Sendetermin ist Donnerstag, 29. Juli, zwischen 20 und 23 Uhr. Genauer lässt sich das leider nicht eingrenzen, sagt Tina. Das bedeutet für euch: Radio anmachen. Oder eben 3 Stunden lang Autofahren und dabei Radio hören.

Wir sind gespannt!

Ach so! Noch ein Anspieltipp. Schaut mal hier vorbei. Da gibts coole Songs und Rabattmarken für HSE-24 Artikel. In erster Linie aber wirklich gute Songs.

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„Da öffnet man einen Umschlag…

…und schaut sich das Foto und die Info, und denkt sich: Auweia!
Und dann macht man die Cd an, und das klingt so.“

Kürzlich wurden wir bei ByteFm Anstoß gespielt. Zwischen BEAT!BEAT!BEAT! und I Heart Sharks. Hat uns natürlich sehr gefreut. Auch wenn Oliver Stangl von unserer Presseinfo eher weniger angetan war, so haben ihn unsere Songs wohl doch überzeugt. Und darum geht’s ja eigentlich.
Deshalb hat er dann mit „Neon Industries“ und „Moves“ auch gleich zwei Tracks von uns gespielt.

Leider wussten wir nichts vom Sendetermin und konnten die Sendung deshalb auch nicht mitschneiden. Also haben uns per PayPal für 99 Cent das Stream gekauft, und sind nun zu blöd das ganze irgendwie in das gängige Mp3-Format zu bekommen. Aber wir arbeiten dran. Und reichen den Beitrag nach. Wenn’s klappt, versteht sich.

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Votet uns zum Dockville 2010!

Das schönste Picknick der Stadt, das entspannteste Musikfestival der Welt, die interessanteste Kunstausstellung. Im Herzen Hamburgs. Mit Acts wie den Klaxons, Portugal.The Man, Bombay Bicycle Club, Delphic, und, und, und…..Gut wird’s, das weiß man beim Dockville. Und weil’s gut werden soll, holt die MS Dockville auch gerne mal den Nachwuchs ins Boot. Problematisch wird’s bekanntlich dann, wenn zu viele Bewerber auf zu wenig Plätze im LineUp treffen. Deswegen hat die Dockville-Jury aus über 400 Bewerbern 10 Bands auserkoren, aus denen dann eine Band per MySpace-Bandvoting ausgewählt wird und auf dem Dockville spielen darf.

Alpha Pony ist jetzt unter den letzten 10. Und jeder der so unterwegs ist, will jetzt natürlich schaun wie weit er kommt, beim Dockville Voting. Eine unglaubliche Chance. Einschüchterung und Motivation zugleich.
Deswegen kommt’s jetzt auf eure Stimmen an. Wenn ihr ein MySpace Account habt, könnt ihr beim MySpace-Bandradar unter www.myspace.com/myspacebandradar eure Stimmen abgeben und uns auf das Dockville 2010 voten.

Kein großer Aufwand, geht schnell und garantiert keine Werbemails von Partnerbörsen. Nette Musik gibt’s da übrigens auch zu hören. Spricht also eigentlich alles dafür mal vorbeizuschauen und zu voten.
Ihr würdet uns einen rieseigen Gefallen tun. Vielen Dank und vielleciht sehen wir uns in ja Hamburch.

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Promoting The Neon Industries EP

“I only wanted to create sounds. But they
created themselves. That is the discription of
the inner content. It is the basic, the ground,
from which all kind of things grew, partly by
themselves, partly through the reckoning
hand of the gardener.
But this hand was not cold and it never pulled
the correct time with violence: even in the
reckoning, the time, which came by itself, must
be the deciding factor.”

Vasilly Kandinsky, Berlin 1912

Am 15. Mai startet mit der Releaseshow im Kuba die Veröffentlichung der Neon Industries EP.
Einen kleinen Vorgeschmack, darauf was euch erwartet, gib’s hier schonmal…

VÖ: 15. Mai 2010
Limited 5-Track EP; cellophanierte Jewelbox
Preis: 4 € zzgl. max. 1,45€ für den Versand über die Deutsche Post Ag

1. secret sins – 3:29

2. neon industries – 4:21

3. don’t need proof when you have instinct – 4:38

4. moves – 4:28

5. bandages – 3:54

All rights of the producer and of the owner of the work reproduced reserved, unauthorized copying, hiring, lending, public performance and broadcasting of this record prohibited.
All songs written and performed by alpha pony, 2010. Produced by Matthias Vogel and Thomas Kosslick at Dailyhero Recordings, Berlin. Mixed by Matthias Vogel, mastering by Florian Nowak. Cover design and layout by Tobias Engemann. All Photographs by Maximilian Middeke.

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Alpha Pony über T-shirts:

Wir sind nicht der erste, schon gar nicht der einzige und zum Glück nicht der letzte Verfechter der These, das ein gutes Shirt schon was hermachen sollte. Die Richtigkeit dieser Behauptung ist nicht schwer nachzuweisen. Denn ein gutes Shirt passt bereits perfekt, bevor es überhaupt irgendjemand anhatte. Stoff muss passen, Design muss passen, Preis muss passen… Marktanalyse, Lagerhaltung, Distribution, Promotion und der ganz Quatsch läuft sowieso irgendwie . PonyDesigns hat mal geschaut, was so geht in der Klamottendustrie.
Deswegen gibt’s ab jetzt AlphaPony T-Shirts. In weiß. Und sowas

draufgedruckt.

So sieht das dann aus.

Die Shirts sind von Gildan SoftStyle, also echte Qualität, das weiß man im Modegeschäft. Sonic Youth und Iggy Pop machen das nicht anders. Heißer Scheiß, zu 100 % aus handgepflückter Baumwolle und in den Größen S-L verfügbar, auch als Girlie-Shirt.
Wenn ihr für 8 Euronen eins erwerben wollt, meldet euch einfach bei uns, wir bequatschen den Rest dann am Besten per mail. Oder ihr besucht uns mal bei einer unserer Shows und wühlt euch durch die Merch Ecke. Wenn alles rund läuft, gibts in absehbarer Zeit noch mehr von uns , Einkaufstaschen, Campingeschirr, Feinrippshirts und Kühlergrills, oder -grille, keine Ahnung…

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Countdown: Reactor detonation on Saturday, May 8th

Wer am nächsten Samstag darauf verzichten kann, sich vor der Glotze von Stefan Raab durch mittelmäßige Game-Shows leiten zulassen, für den haben wir ein exklusives Abendprogramm am Start. Am 08. Mai ist Reaktor Party. Im A.R.M. , Kassel.



www.myspace.com/empirekassel
www.armaberokay.de/blog/reaktor-party-2/6322

Das alpha pony ist mit von der Partie und wird neben den alten Evergreens auch die Gassenhauer der Neon Industries EP performen. Außerdem haben wir ne nette Merch Ecke wo wir für wenig Geld heißen Stuff verkaufen. Zum Selbstkostenpreis. Oder zumindest ganz nah dran. Nach der Show geht die Party mit dem Empire Soundsystem weiter, noch besser geht quasi nicht.
Also: Tanzschuhe polieren, und Partydress rauskramen, schließlich wollen wir nicht weniger , als den Reaktor zum Schmelzen zu bringen!
Einlass ist um 23.00, Ende ist dann, wenn der Laden kleingefeiert ist. Das Ganze kostet weniger als ’ne Schachtel Kippen, macht aber trotzdem mehr Spaß.
Wir sehen uns!

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Bandvoting: Rocken am Brocken 2010.

In der Regel ist gibt’s nicht allzu viel zu sehen im deutschen Mittelgebirge. Harz und so. Wanderwege und Buchenmischwälder. Ist schon ganz nett da, aber in erster Linie eben was für Rentner und Pensionäre.
Das Rocken am Brocken Festival ist da doch ne Runde cooler und holt einmal im Jahr für 2 Tage nette Bands in die Provinz. Duné, Gysbert zu Knyphausen, Bratze und Kollegen zum Beispiel in diesem Jahr .

Vielleicht spielen wir auch da, kommt ganz drauf an. Seit gestern ist das Online-Portal für das offizielle Bandvoting freigegeben worden und wir würden uns extrem freuen, wenn ihr für uns voten würdet.
Ach ja: Secret Sins, den Opener der Neon Industries EP gibt’s da übrigens auch zu hören.
Also, durchaus mal hier vorbeischauen, schonmal in die neue Platte reinhören und Stimme abgeben…

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Current News: Introducing The Neon Industries EP

Es ist etwas still geworden, hier im Blog. Liegt wahrscheinlich daran, dass wir momentan nicht nur im Abitur, sondern auch mitten in den finalen Produktionsschritten der EP stehen.
Artwork, Presswerk, Schriftkram mit der GEMA…alles stressig, aber doch unerlässlich. Da bleibt das ganze Drumherum schon mal auf der Strecke.

Die gute Nachricht: Am 15. Mai ist es dann soweit und wir feiern die release. Und da geht echt so einiges… Deswegen seid ihr freundlichst aufgefordert, mit uns das KuBa in Warburg-Welda kleinzufeiern.

Dafür ist das Alpha Pony an die Grenzen des Machbaren gegangen, um am Ende all das zu bieten, was ne gute ReleaseShow ausmacht: Dosenwerfen, Zuckerwatte und ne 4×5-Meter-Hüpfburg in gelb….Am Ende gab’s wie immer Stress mit Anwohnern und Behörden. Also, das ganze Zirkusgedöns wieder abbestellt, war eh viel zu teuer.

Stattdessen spielen am 15. Mai mit uns die Jungs von Morning Boy aus Frankfurt und die lost.minds aus Berlin. Coole Musik, die Typen sowieso. Wen interessiert da noch die Hüpfburg… Neben den Evergreens performen wir natürlich die Smashhits der neuen EP. Konfettikanone, nassgeschwitztes Shirt und demolierte Tanzschuhe sind schon mal vorgemerkt. Nach der Show geht der Spaß dann am MerchandiseStand weiter! Da stehen dann entweder wir oder heiße Bräute die euch unter einem breitem Lächeln zum absoluten Selbstkostenpreis die Neon Industries Scheibe verkaufen, oder was ihr sonst so haben wollt, von MorningBoy oder den lost.minds zum Beispiel.

Klingt gut? Finden wir auch…Der Spaß geht um 20h los, die Aftershow kennt kein Ende und das Ganze gibt’s für nen Fünfer. Deswegen schon mal Taxi vorbestellen, oder Fahrer organisieren. Wer nicht kommt, verpasst was. Und es gibt so einiges zu verpassen.
Also, wir sehen uns!

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Resume.

Bilder sprechen ja bekanntlich mehr als Worte, also schaut euch an was wir in der Woche so angestellt haben.

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„Zu Ihrer Information: Sie befinden sich in Berlin Kreuzberg und Mick Jagger, Phil Collins und Herbert Grönemeyer können alle nicht singen.“

Bilanz am Mittwochmorgen: Alle sind noch da.
Deshalb wird das, woran man sich noch erinnern kann, zusammengeworfen und wir puzzeln uns den Rückblick auf den gestrigen Abend zusammen. Könnte ungefähr so aussehen….
Wenn 6 Leute duschen wollen, kann das schon mal länger dauern. Sachen packen geht schneller.
Frühstücken lohnt sich um 13.30h sowieso nicht mehr. Pizza macht da schon mehr Spaß und fügt sich irgendwie auch besser in das Gesamtbild ein.


Außerdem werden wir am Pizzastand von einer echten Kreuzberger Koryphäe angelabert.
Der Typ hat zwar ne absolute Klatsche und stinkt latent nach Schnaps, ist aber irgendwie trotzdem sympathisch. Und er weiß echt ne ganze Menge über Berlin, aber auch über uns….

Wir sind also auf Klassenfahrt in Berlin, Matze Vogel ist unser Lehrer und gleichzeitig leader of the pack. Gelbe Rosen gibt’s in Berlin. Es gibt auch rote Rosen, aber die kosten 1,20.
Wir schreiben momentan Abitur in Oxford und Cambridge. Papa Matthieu kennt Berlin scheinbar ziemlich gut und studiert da Ökotrophologie mit n bisschen Musik. Und er ist Baseballspieler. Die Rolling Stones haben nur einen guten Hit. Wir schaffen’s auf jeden Fall noch nach New York, dessen ist er sich sicher, der Mann.
Fazit: „Darf ich abräumen, darf es noch ein Dessert sein?“

Weil das noch 10 Minuten so weitergeht, und am Ende noch zusammenhangsloser wird als es eh schon ist, verlassen wir jetzt seine Gedankenwelt. Zuviel Weisheit ist halt auch nicht immer gut.

Allzu viel Zeit haben wir nämlich auch nicht mehr. Sachen holen, noch mal schnell ein paar Teller im Studio abwaschen und dann ab zum Hauptbahnhof…um da den Zug zu verpassen. Vielleicht hätten wir die Teller einfach dreckig lassen sollen. Abgammeln im Bahnhof ist angesagt und wenn die DieBahn uns nicht nach Kassel fahren kann/will, müssen wir eben nach Bielefeld durchfahren. Die Zugfahrt ist wie immer ein Riesenspaß. In Minden steigen 30 betrunkene Leute in höchster Feierlaune zu und singen dumme Lieder.

Außerdem klopft ein 15 jähriger Türke mit Oberlippenbart an die Scheibe und will uns verprügeln. Seine Homies halten ihn zurück, die wissen nämlich, was gut für ihren Freund ist. Man sieht uns an, dass wir nach einer Woche in der Hauptstadt echt fiese Moves drauf haben.
Außerdem wissen wir mit Psychologie zu beindrucken. Deshalb: Einfach freundlich grinsen. Das schreckt komische Leute am schnellsten ab.

Um 23.30h stehen wir in Bielefeld am Bahnhof und wissen, dass wir gerne einen Tourbus haben wollen. Anschließend geht’s nach Hause, vorerst noch ohne Tourbus.
Fazit kommt morgen, wir gehen jetzt ins Bett.

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Alles wie immer. Doch am Dienstagmorgen steht die Erkenntnis, dass wir fast eine Woche gebraucht haben, um zu verstehen wo in Berlin das ganz große Geld gemacht wird: Im hart umkämpften Pfandgeschäft. Der Dienstagmorgen beginnt also mit Pfandeintauschen. Im Netto, versteht sich. Ansonsten passiert nicht viel. Das Leben vor der Glotze hat mittlerweile eine interessante Eigendynamik entwickelt, außerdem hat sich die Bandbreite an Spielen erweitert, insbesondere was den SuperNintendo angeht. Der hat sich zur Anlaufstelle No. 1 aufgeschwungen, war jedoch niemals Gegenstand von größeren Streitigkeiten. Auch deshalb ist Papa Matthieu stolz auf uns. Der letzte Tag, die letzten Takes. Abgesehen von den finalen Zeilen bei „neon industries“, stehen nur noch Kleinigkeiten an. Schellenkranz bei „bandages“ zum Beispiel. Bringt uns aber alles nicht aus dem Zeitplan, kriegen wir nämlich souverän gemeistert. Gegen Abend ist dann wirklich alles im Kasten. Um allen Eventualitäten zuvor zu kommen ist die EP auf 3 Festplatten abgesichert. Richtig blöd wird’s ab jetzt nur, wenn das Studio abbrennt. Zusammen mit den Festplatten. Aber davon geht man ja nicht aus.
Freude macht sich breit, es geht wieder ab zum Netto. Im Laufschritt.Sternburg kaufen.


Heute Abend feiern wir uns selber. Weil es heute mindestens doppelt so viel zu feiern gibt, muss auch die doppelte Menge rangeholt werden.
In der kleinen Regie wird alles noch einmal durchgehört. In höchster Euphorie. Ist ja auch ne höchst euphorische Platte.
5 Songs auf direktem Weg, das Maximum an Fachvokabular jedes Musikjournalisten grenzenlos auszunutzen.

Wer in der Hauptstadt dienstags feiern will, geht zum Magnet Club. Da ist heute erstens mächtig Bambule, und zweitens liegt der keine 5 Minuten von unserer Residenz bei Papa Matthieu entfernt. Daher: Noch schnell ein Vorzeige-Foto gemacht. Vernünftigere Fotos wird’s in den nächsten 6 Stunden nicht geben, spaßigere vielleicht schon.



Wie man vermuten darf, zieht der Magnet ne Menge Leute an. Bekannte von „the box fox“ und „alive at last“ sind auch am Start, da macht das ganze gleich noch mehr Spaß. Die nächsten Stunden sind irrelevant. Irgendwann geht’ s ab nach Hause. Zwischen 5 und 7. Ziemlich zerstört. Der eine mehr, der andere weniger. Der Magnet hat uns kleingekriegt. Morgen sehen wir weiter…

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Die letzte Runde…

Okay. Zweifelsohne, es wird spannend. Die Aufnahmen gehen in die nächste Woche.
Und auf einmal geht alles ziemlich schnell. Am Montagmorgen ist die Studiozeit schon fast wieder vorbei. Das Gerüst steht, was noch fehlt sind Gesang und MicroKorg. Für Hendrik bedeutet das, die nächsten Stunden im Aufnahmeraum vor dem Mikro zu stehen und durch den einseitig verspiegelten Glaskasten die Produzenten zu beschäftigen. Der Rest der Band ist derweil anderweitig beschäftigt. Deswegen: Erstmal Einkaufen beim Netto. Die Dame an der Kasse ganz rechts ist uns mittlerweile vertraut. Auf die Frage nach der Kundenkarte müssen wir leider doch noch mit „Nee“ antworten. Lohnen würd’ sich das aber bestimmt…
Zurück im Studio: Zocken mit der Playsi, Rumdümpeln auf der Ledercouch. Könnte also schlimmer sein. Gegen Mittag werden Moritz und MicroKorg vom Bahnhof abgeholt. General MIDI wird jetzt erstmal auf den Stand der Dinge gebracht und muss erkennen, dass er ’ne ganze Menge verpasst hat, auch am SuperNintento.

Die Arbeit geht dann allerdings vor. Disziplin ist alles im Studio. Der Aufnahmeraum wird wieder aufgeschlossen und Hendrik kriegt ‘ne Pause. Von jetzt an steht der Tag im Zeichen der Synthies. Moritz spielt ein. In gewohnter Souveränität. Kann zum Beispiel so aussehen:

Wir sind optimistisch. Mit allem Drum und Dran. Der Montag zeigt, wo die Soundreise hinführt und mit beruhigender Einstimmigkeit wird kundgetan, dass die Scheibe ein voller Erfolg wird.
Papa Matthieu weiß das auch, ist aber auch ziemlich müde.
Deswegen gehen wir jetzt schlafen!

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Sonntags ist Ruhetag. Kirche muss trotzdem nicht sein.

Die Nacht endete dann doch kürzer als gedacht. Und morgens von Kirchengeläut geweckt zu werden, macht sowieso keinen Spaß. Max hatte sich spontan entschlossen, die Party zu wechseln und endete schließlich in Neuköln. Status: Rückweg mit ein paar Gläsern Vino intuss = unsicher. Aber um 5 fand er dann auch nach Hause, erste Aktion: Aspirin Prophylaxe,
morgen gehen ja die Gitarren in die zweite Runde. Frühstück wird wie fast jeden Morgen bei Back und Snack
im Kiez eingekauft. Croissants, Donuts, Bagel… wir leben gesund! Alle Tips und Tricks für korrektes Berliner
Verhalten gibts übrigens von Papa Matthieu und Tommy. Die kennen sich nicht nur mit Aufnehmen und Mixen aus,
sondern wissen auch wo das Essen gut und günstig ist oder wo Abends Bamuble ansteht. Die Fendergeräte werden gestimmt. Langsam wäre es sowieso mal Zeit für ein Endorsement mit Fender.
Die Geheimwaffe des Studios nennt sich „Ratte“. Sieht genauso schrecklich aus, wie der Name vermuten lässt, puncht aber was das Zeug hält. Fetziger Sound und geile Typen!
Besuch aus der Heimat gibts auch, Freunde wollen mal begutachten was wir Ponys so treiben. Draußen glaubt man scheinbar, der Studioalltag wäre ne bequeme Sache. SuperNintendo und ComedyStreet sind aber nur die eine Seite der Medaille.
Spätestens im kleinen Regieraum wird hart gearbeitet.
Übrigens: Moritz a.k.a. GeneralMidi fehlt noch.
Der zockt in der Heimat Pauke und macht mit 2 Promille Techno auf unsrer Abiparty. Eigentlcih hätten wir da auch anwesend sein sollen. Aber mit Papa Matthieu und CustomAmp machts irgendwie doch mehr Spaß. Fazit: YIÄÄH! Die Gitarrenparts werden noch umgeändert und tighter.
Auf der Agenda stehen also Synthies und Gesang, deswegen gibts auch Tee anstatt Bier. Also wieder wie echte Profis früh in die Koje, Sonntags ist ja schließlich Ruhetag.

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Don‘t need proof, when you have instinct.

Aufstehen und die Sonne scheint. Wir sind bereit.Gestern hat der Tag mit Bass und Bier aufgehört. Heute geht’s mit Bass und Frühstück weiter. Gegen Mittag ist der Bass im Kasten. Klingt alles allererste Sahne. Weil wir in ’nem coolen Studio aufnehmen, haben wir nur erstklassiges Material am Start und der „Mammoth“ist da schon ganz weit vorne.


Außerdem gibt’s wieder was zu Feiern: Post ist nämlich da. Mit dem Holy Grail. Was im Studio nicht sowieso auf Lager ist, stellen bereitwillig führende Versandhäuser zur Verfügung. Thomann ist da eigentlich immer sehr entgegenkommend. Also: Erst ab zur Post und danach ab an die Gitarre
Während Jan-Philipp im kleinen Regieraum getreu dem Motto
„don´t need proof when you hace instinct“ die ersten Gitarrenklänge einspielt, läuft im Wohnzimmer der SuperNintendo heiß. Eigentlich stünden andere Sachen an. Der Blog wartet, die Lyrics warten, und nach 6 Stunden SuperNintendo spielen, Pizza essen und bunte Getränke trinken, sieht das Wohnzimmer auch nicht besser aus. Aber macht nüscht. Soll ja auch Spaß machen. Hauptsache ne lässige Runde bei Pacific Warrior drehen. Oder bei Royal Rumble den fetten Japaner kaputt-smashen. Jeder macht das, was er am Besten kann.



Bloß schade, dass die MemoryCard fehlt.
Wenn es langweilig wird darf man zwischendurch durchaus mal ne flotte Sohle aufs Parkett legen. Kann zum Beispiel so aussehen.



Weil uns abends die Decke auf den Kopf fällt, fahren wir saufen.Wahrscheinlich geht’s auf ’ne Hausparty. Beim Späti gibt’s passend dazu billige Getränke. Sternburg steht momentan extrem hoch im Kurs, kostet nur 75 Cent und hat deshalb Berliner Kindl schon den Rang abgelaufen.Und weil das Leben in der Hauptstadt bekanntlich etwas anonymer zugeht, ist es legitim, wenn man den Gastgeber nicht kennt. ERkennen sollte man ihn dann doch. Dann weiß man zumindest, wem man Hallo sagen sollte. In unsrem Fall war das ’ne kleinwüchsige Frau mit einem schlechten Musikgeschmack. DJ’s sind allgemein überbewertet. Für eine mittelmäßige Hausparty braucht man deshalb auch nur ein Notebook, YouTube und ‚n Haufen Leute, die in regelmäßigen Abständen komische Musikvideos aufrufen.
Der Rückweg dauert etwas länger als geplant. Kann damit zusammenhängen, dass wir den Weg nicht kennen, kann aber auch daran liegen, dass wir uns mit höchster örtlicher Prominenz verquatschen. Ghostwriter bei Megaherz! Echt ein sympathischer Typ und irgendwie auch gar nicht abgehoben. Berliner Bodenständigkeit eben. Wir verschwinden ab ins Bett. Morgen müssen schließlich die Gitarren fertig werden…

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